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<pre>Video: Schalke-Trainer Domenico Tedesco nach dem 1:2 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Schalke 04)  <p> Mit der Eintracht ist nun ein Team zu Gast, das im Vorjahr in der Bundesliga nur zwei Siege in der Ferne feiern konnte. Dies erklärt auch die vergleichsweise hohen Siegquoten des BTSV.  <p>  Umso hilfreicher ist es dann, wenn zumindest das notwendige Selbstvertrauen vorhanden ist – wie zum Beispiel beim HSV. Der Bundesliga-Dino hat sich nach vier ungeschlagenen Spielen in Folge (3 S, 1 U) im Klassement auf Rang 14 vorgearbeitet. <p> Kein Wunder, immerhin handelt es sich dabei um die Siegerin des prestigeträchtigen Vobreitungsturniers in Montreal sowie die derzeit Führende im WTA Champions Race. <p>  Die schwere Prüfung im Signal-Iduna-Park droht die Mannschaft von Dieter Hecking nun jedoch umgehend wieder auszubremsen. Bei den derzeit in Topform befindlichen Schwarz-Gelben weist auch die Bilanz auf einen fast unmöglichen Auftrag hin.  </pre>


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<pre>Auch die Gruppe H hat am letzten Spieltag noch ein K.o. Runden-Ticket zu vergeben. Nachdem der FC Sevilla zuletzt Juventus unterlag, muss der dreifache Europa League-Champion für das Weiterkommen in Lyon nun mindestens ein Unentschieden erreichen. Gelingt das nicht, könnte unter Umständen O. Lyon an den Spaniern noch vorbeiziehen.  <p> Dabei könnten die seit drei Spieltagen sieglosen Fuggerstädter momentan jeden Punktgewinn gut gebrauchen; erst recht, weil zwischen dem FCA und dem Relegationsplatz nur noch zwei Zähler liegen.  <p>  Kaum Wiederzuerkennen ist in dieser Saison die Frankfurter Eintracht. Drei Siege in vier Spielen lautet die eindrucksvolle Bilanz jener Mannschaft, die in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entronnen ist. <p> Schon etwas größere Heldentaten werden dagegen der Celeste an der CÃ´te dâ€™Azur zugetraut. Da das Duell gegen Italien auf neutralem Platz in Nizza steigt, gehen die Buchmacher offensichtlich von einem ungefähren Gleichgewicht der Kräfte aus. <p>  Überhaupt treffen mit Freiburg und Bayern zwei der formstärksten Teams der letzten 10 Spieltage aufeinander — die Bayern liegen in der Tabelle für diesem Zeitraum auf Platz 1, die Freiburger auf Rang 5.  </pre> 


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<pre> Ob sich die Kölner von der 0:5-Packung, die sie beim BVB kassiert haben, in so kurzer Zeit erholt haben? Denn mit der Eintracht kommt eine Mannschaft, die gefestigt scheint, auch wenn es am Samstag mit dem 1:2 gegen Augsburg bereits die zweite Saisonniederlage setzte.  <p> „Wir müssen dranbleiben und in den nächsten Spielen weiterpunkten. Es liegen noch ein paar Steine auf unserem Weg, die wir zur Seite schieben müssen.“  <p>  Ein Geschenk, das man in Hamburg nach dem peinlichen Cup-Aus gegen Jena sowie dem 0:5 -Abschuss in München dankend angenommen hat. Den Beweis, dass es sich beim letzten Sieg nicht bloß um eine Eintagsfliege handelte, muss die Labbadia-Elf aber freilich erst liefern. Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Samstag beim gut in die Saison gestarteten FC Köln. <p>  Im Parallelspiel trifft Manchester United auf ZSKA Moskau. Nach dem enttäuschenden Unentschieden auswärts wollen die Red Devils im Old Trafford alles klar machen und den zweiten Sieg in der Königsklasse einfahren. <p>  Am Juni, wenn es in Gelsenkirchen gegen EM-Starter Ungarn zum letzten EM-Test kommt, soll es aber besser laufen. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass Bundestrainer Jogi Löw wieder auf so viele Stammkräfte verzichten wird, wie gegen die Slowaken.  </pre>


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<pre> Mit einem ungleich härteren Widersacher bekommt es zeitgleich dagegen die Schweiz zu tun: Gegen den letzten verbliebenen Verfolger aus Slowenien bietet sich den Eidgenossen die Möglichkeit, den Vorsprung auf dann bereits ziemlich beruhigende sechs Zähler auszubauen.  <p> Auf ein spannendes Finale steuern in den diesen Tagen nicht zuletzt auch die vier Quartette mit deutscher Beteiligung zu: Während bislang allein der FC Bayern sicher für das kommende Frühjahr planen kann, geht es insbesondere für Wolfsburg und Leverkusen um die Wurst.   <p> Vorausgesetzt, die Breisgauer schaffen es, dem VfL das erste Gegentor der neuen Spielzeit einzuschenken. Sieben Tore (vier allein durch Stürmer Petersen) in zwei Spielen mögen diesbezüglich zwar eine gute Grundlage darstellen, doch schon gegen die defensiv gut organisierten 1860er war die Freiburger Offensive zuletzt gehörig ins Stocken geraten. <p>  Zudem würde Mainz damit auch den Vorsprung auf die dahinter lauernden Traditionsklubs aus Hamburg und Köln zumindest beibehalten können.  <p> Während beispielsweise die Bundesliga den Großteil ihrer Spiele in der Regel am Samstagnachmittag über die Bühne bringt, herrschen in Spanien aufgrund des Pay-TV ganz andere Sitten. So finden keine Partien parallel statt, die Anstoßzeiten bewegen sich von Freitag 20:45 Uhr bis Montag 20:45 Uhr.  </pre>


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<pre> Die Bayern wollen sich jedenfalls keine Blöße geben — der Traum vom Triple soll nicht von einem Drittligisten zum Platzen gebracht werden. Deshalb werden die „Roten Riesen“ den „Zwerg“ nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Wir wollen unbedingt nach Berlin.“  <p> Die Bookies geben ihm Recht. Diese erwarten nämlich summa summarum ein ausgeglichenes Spiel.  <p>  Die Bedeutung dieser Begegnung liegt weniger in seiner Tradition — das erste offizielle Duell gab es erst 1986 — sondern vielmehr in ihrer Nähe. Gerade einmal 32 Kilometer Luftlinie liegen diese beiden Städte auseinander. <p>  In der Vorrunde bleiben den 16 Startern Reisestrapazen ohnehin erspart. So wird die mit Deutschland bestückte Gruppe A ausschließlich in der Domstadt logieren, während die Gruppe B am Fuß der Seine auf Puck- und Punktejagd geht.  <p> Ganz anders die TSG Hoffenheim, der nach dem 1:2 beim Saisonstart in Leverkusen erneut Ungemach droht. Angesichts dessen, dass am Samstagnachmittag der bereits voll in Fahrt befindliche FC Bayern (startete mit einem 5:0 über den HSV) in der Sinsheimer Arena vorbeischaut, wird dies jedoch nur die wenigsten überraschen.  </pre>


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